TROPPER DATA SERVICE AG

 

März 2008
Kreissparkasse Böblingen lässt Kreditaktenbestand von dem Fullservice-Dienstleister TROPPER DATA SERVICE AG digitalisieren.

Die Kreissparkasse Böblingen hat für die schnellst mögliche Übernahme von ca. 25.000 Kreditakten in das eigene elektronische Archiv, den Dienstleister TROPPER DATA SERVICE AG ausgewählt.

TROPPER DATA SERVICE ist ein führendender Dienstleister im Bereich rund um das Thema Archivierung, Dokumenten-Management und Scan-Dienstleistungen. Die Kreissparkasse Böblingen initiierte das Projekt, um durch die allgemeine Verfügbarkeit der Kreditakte eine noch höhere Beratungskompetenz für ihre Kunden zu erhalten.

Ausschlaggebend für die Beauftragung der TROPPER DATA SERVICE AG war die hohe Kompetenz aus bereits erfolgreich realisierten Projekten im Kredit- und Girobereich. Die Dienstleistungen der TROPPER DATA SERVICE beinhalten den sicheren Transport der Papierakten in das Archivzentrum nach Leverkusen, das Vorbereiten der Akten sowie das Scannen, Indizieren und Klassifizieren. Anschließend werden die elektronischen Daten, nach einer endgültigen Prüfung durch ein intensives Kontrollkonzept der Kreissparkasse Böblingen, sukzessive an das OSP-Archiv der Sparkassen Informatik sowie an das eigene Archivsystem der KSK Böblingen übergeben. 
 

Durch die Beauftragung des externen Dienstleisters TROPPER DATA SERVICE mit der Konvertierung der Kreditakten in das elektronische Archiv OSP, wird das Tagesgeschäft des Auftraggebers nicht beeinträchtigt. Die Kreissparkasse Böblingen kann sich während der Projektlaufzeit auf das Kerngeschäft konzentrieren und profitiert langfristig von dem elektronischen Zugriff auf die Kreditakte.

19. November 2007
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Schnelleres „Verkehrsnetz“ für das DMS

Größter kommunaler Nahverkehrsbetrieb Deutschlands vergibt Auftrag über Konsolidierung der DMS-Infrastruktur auf IBM Plattform an Tropper Data Service AG. Das Projekt bei der BVG sorgt für schnel­leren und sichereren Zugriff auf Dokumente von mehr als 1.600 Anwendern.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR haben die TROPPER DATA SERVICE AG damit beauftragt, ihre komplette FileNet-System-Umgebung des Digitalen Archivs und Verwal­tungssystems von Informationen und Dokumenten (DAVID) zu konsolidieren. Ziel des Projektes war es, eine Gesamtmigration der System-Soft- und Hardware durchzuführen, den Zugriff auf die Daten zu beschleunigen, eine Lastverteilung der Dienste zu etablieren und somit die zeitnahe Ver­fügbarkeit der archivierten Dokumente und Daten erheblich zu steigern.

Bereits 1998 hat die BVG das revisionssichere elektronische Archiv eingeführt. Im Laufe der Jahre wurden weitere Lösungen, wie z.B. die Dokumentenverwaltung der Abonnenten, die Webanwendung für das Call-Center, die Scananwendung mit SAP-Anbindung zur elektronischen Rechnungsprüfung oder die Archivierung von SAP-Belegen auf Basis der FileNet-Plattform installiert. Inzwischen nutzen mehr als 1.600 Anwender der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die DMS- Archivierungs­funktion und haben mehr als 10 Millionen Dokumente und 120 Mio. SAP-Belege dem revisionssicheren FileNet-System anvertraut. Die dazu notwendigen FileNet-Dienste und Anwendungen waren auf verschiedenen HP-UX und Windows-Servern verteilt.

In nur 12 Wochen Projektlaufzeit führte der Generalunternehmer TROPPER DATA SERVICE AG das gesamte System auf einen IBM-Windows-Cluster zuzüglich eines Web- und Testservers termingerecht zusammen.Die neue Systemum­gebung wurde auf IBM Servern realisiert und in die SAN-Struktur der BVG integriert. Auf beiden Cluster-Nodes wurden sowohl die Dienste FileNet Image Services als auch FileNet Content Services zur Verfügung gestellt.

Die TROPPER DATA SERVICE AG lieferte für das Projekt bei der BVG ein ausführliches Systemkonzept, welches die dafür erforderliche Serverkonsoli­dierung und die Migration der Dokumente und Daten detailliert beschreibt. Darüber hinaus übernahmen die Storageexperten des Geschäftsbereiches IT.Services der TROPPER DATA SERVICE AG in enger Zusammenarbeit mit den IT-Fachleuten der BVG zielsicher die Installation der neuesten Releases der FileNet Content & Image Services.

Die performante Datenmigration undUmstellung der Medientypen war einer der großen kritischen Faktoren für die erfolgreiche und termingerechte Fertigstellung des Gesamtprojektes. Diese realisierte die TROPPER DATA SERVICE AG mit ihren kompetenten Mitarbeitern im eigenen Hause. Im Zuge des Projektes wurde der gesamte Datenbestand von WORM-Medien auf UDO-WORM-Medien migriert.

Die Berliner Verkehrs­betriebe (BVG) setzen zukünftig zwei Gx24-UDO-Jukeboxen aus dem Hause Plasmon ein. Diese Storage Libraries bieten derzeit ein Daten­speichervolumen von jeweils bis zu 960 GB an, auf denen die Dokumente der FileNet Image Services und der FileNet Content Services verteilt werden.

Nicht zuletzt die fachliche Kompetenz und die Referenzen der TROPPER DATA SERVICE AG als FileNet- und IBM-Partner waren für die BVG ein wesentliches Entscheidungskriterium. Belegt wurde das Know-how durch ähnliche erfolgreich umgesetzte Storage- und Virtualisierungsprojekte bei verschiedenen Großunternehmen - zum Beispiel der REWE Group in Köln sowie einem Schwäbisch Hall Joint Venture in Prag.

Das Verkehrsnetz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR besteht aus neun U-Bahn-Tageslinien und acht U-Bahn-Nachtlinien, 147 Omnibus- sowie 22 Straßenbahnlinien. Zusammen mit weiteren Partnern bedient das Verkehrsunternehmen einen Ballungsraum mit 3,4 Millionen Einwohnern in einem Einzugsgebiet von fast 1.000 Quadratkilometern. Zusammengerechnet "umrunden" die Fahrzeuge der BVG - bezogen auf die Fahr­leistungen - jährlich etwa 5.800-mal die Erdkugel. Das entspricht 18 Erdumrundun­gen am Tag. Busse und Bahnen der BVG werden im Jahr von rund 900 Millionen Fahrgästen genutzt. Die Berliner Verkehrsbetriebe beschäftigen mehr als 11.000 Mitarbeiter.

Berliner Verkehrsbetriebe



24. September 2007
TROPPER DATA SERVICE AG realisiert Datenmigration auf UDO-Medien für französische Bank.


13 TeraByte in FileNet-Hochverfügbarkeitslösung importiert.

Die TROPPER DATA SERVICE AG hat für die französische Bank Cetelem eine Migration von optischen Speichermedien mit einem Gesamtvolumen von rund 13 Terabyte auf die UDO-Technologie von Plasmon realisiert. Das Projekt wurde jetzt mit der sorgfältigen Prüfung aller Datenbanken zur Qualitätskontrolle abgeschlossen. Die Bank ist führender Anbieter von Konsumentenfinanzierungen in Frankreich und Europa und Tochterunternehmen der BNP Paribas, der größten Bank in der Eurozone. Cetelem hat jetzt ihre bestehende Archivumgebung für mehr als 1.000 Anwender mit FileNet Panagon Image Service Server und verschiedener Jukeboxen umgestellt. Neu eingeführt wurde eine Hochverfügbarkeitslösung auf FileNet-Basis, bei der die UDO-Technologie zur revisionssicheren Dokumentenarchivierung durchgängig eingesetzt wird. Bei der Auswahl des Systems hatte die Bank die Storage-Lösung mit Jukeboxen auch mit der Alternative einer Festplattenarchivierung verglichen und sich wegen der deutlich geringeren Kosten für die Plasmon-UDO-Jukeboxen entschieden.

Im Test- und Migrationscenter der TROPPER DATA SERVICE AG in Neuenhagen bei Berlin wurde der gesamte Medienbestand migriert. Ziel war es, zwei primäre Mediensätze an zwei unterschiedlichen Standorten verteilt zu erzeugen, die quasi als Spiegelung dienen.Weiterhin liefert das FileNet-System heute eingeständig einen Tranlog-Mediensatz als Sicherheitskopie der optischen Platten auf einer zusätzlichen Jukebox. Jeder Mediensatz beinhaltet rund 380 Millionen Dokumente aus dem Vertrags- und Rechnungswesen der Bank. Die Migration auf die UDO-Technologie und der Import der Medien in das neue Archiv dauerten rund sechs Monate.

Auftraggeber der TROPPER DATA SERVICE AG war der französische IT-Dienstleister at2o mit Sitz in Saint-Aubin (Essone), der sich auf elektronische Archiv-Lösungen spezialisiert hat. Nach der Medienmigration basiert die neue Hochverfügbarkeitslösung heute auf zwei verteilten FileNet-Panagon-Image-Service-Systemen unter Microsoft Windows 2003. Die revisionssichere Storageumgebung wurde mit zwei Plasmon-Jukeboxen des Modells G638 UDO umgesetzt. Die System- und Storageeinheiten sind auf zwei Standorte innerhalb von Paris verteilt und stehen rund 23 Kilometer voneinander entfernt. So ist eine hohe Ausfallsicherheit für den Katastrophenfall gewährleistet. In der Partnerschaft mit at2o ist Tropper Data Service für den Standort Deutschland und at2o für Frankreich und Großbritannien zuständig.

Speziell der hohe Sicherheitsstandard der TROPPER DATA SERVICE AG beim Transport der Medien fand im Projekt die besondere Anerkennung der Projektverantwortlichen der Bank, die den Schutz der sensiblen Daten als besonders wichtiges Kriterium betrachteten. Der Transport erfolgte in Datenschutzbehältern von Frankreich nach Deutschland mit eigenen Fahrzeugen und Mitarbeitern. Im Test- und Migrationscenter legt Tropper Data Service, seit 2000 ISO-zertifiziert, bei Projekten ebenfalls höchste Sicherheits- und Qualitätsanforderungen in Punkto Aufbewahrung und Anwendung von Medien und Datenträgern an.

Die Beauftragung der TROPPER DATA SERVICE AG für dieses anspruchsvolle Projekt resultierte aus dem hohen Know-how des Dienstleistungsunternehmens im File-Net- und Storage-Umfeld. Hierbei überzeugten vor allem das Migrationskonzept sowie die Referenzen, unter anderem in den Branchen Banken und Finanzdienstleister. Nicht zuletzt war die technische Projektbetreuung in französischer Sprache ein wichtiger Punkt für die Entscheider.


cetelem Bank

Juni 2006
TROPPER DATA SERVICE AG baut SUN Partnerschaft weiter aus.

Die TROPPER DATA SERVICE AG und SUN Microsystems GmbH haben ihre SUN Advantage Partnerschaft weiter ausgebaut. Ziel dieser Vertriebs- und Servicepartnerschaft ist der Vertrieb von Storagelösungen auf der Basis von SUN/CIS, x64 Server, SUN Fire Server sowie SUN StorageTek Softwareprodukte zum Speichern von Video Streaming und Daten aus Enterprise Content Management Systemen.

Sun Microsystems Partner Advantage


Juni 2006
TROPPER DATA SERVICE AG ist IBM Business Partner

Die IBM Deutschland GmbH hat mit der FileNet- und Storage spezialisierten TROPPER DATA SERVICE AG eine Partnerschaft mit dem Schwerpunkt auf Server- und Storage Produkte abgeschlossen. Die TROPPER DATA SERVICE AG entwickelt und vertreibt Konzepte, Lösungen und Produkte auf der Basis von IBM x-Series, IBM System Storage der Serie DS und DR 550 sowie den Tivoli Storage Manager.

IBM Business Partner


11.12.2006
TROPPER-Testlabor: UDO Archive Appliance jetzt bereit für den Betrieb mit FileNet Content-Service

RAID-Jukebox-Lösung von Plasmon einfach in FileNet-Umgebungen integrierbar
Die TROPPER DATA SERVICE AG, langjähriger Technologiepartner von FileNet, hat die UDO Archive Appliance von Plasmon für den Betrieb mit P8 FileNet Content-Service freigegeben. Im Testlabor des Geschäftsbereiches IT-Service wurde die Archive Appliance, welche ein RAID und ein UDO-Jukeboxsystem neuester Technologie in einem Gerät kombiniert, auf ihre Performance und Sicherheit getestet. Aufgrund der schnellen Zugriffsgeschwindigkeit verschaffen sich die Anwender der Archive Appliance gemeinsam mit dem FileNet P8 Content Manager einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern. Testleiter Wolfgang Stehr, Leiter Service & Support bei TROPPER DATA SERVICE: „Die UDO Archive Appliance lässt sich sehr schnell und einfach in vorhandene P8-FileNet-Umgebungen integrieren. Im Test erwiesen sich RAID und Jukebox als zuverlässiges Gespann. Von Vorteil ist insbesondere die hohe Sicherheit. Fällt die Festplatte für den schnellen Zugriff aus, stehen die Daten weiterhin auf UDO-Medien zur Verfügung. Diese Sicherheit ist außerdem zu einem attraktivem Preis erhältlich, der weit unter den Kosten reiner festplattenbasierter Lösungen liegt.“ TROPPER DATA SERVICE gilt unter den FileNet-Technologiepartnern als Vorreiter für Storage-Konzepte, Storage-Virtualisierung und praxiserprobte Storage-Lösungen.
Die Integration der beiden Technologien RAID und Jukebox in einem Gehäuse bringt für Unternehmen dabei in jeder Hinsicht mehr Sicherheit und Schnelligkeit als der Einsatz von jeweils nur einer der beiden Technologien. Das RAID als NAS (Network Attached Storage) ermöglicht dem Anwender einen schnellen Zugriff auf häufig benötigte Daten. Die Verwendung von UDO-Medien, die physikalisch nur einmal beschreibbar sind, zeichnen sich durch eine Langlebigkeit von mehr als 50 Jahren aus und liefern dabei die erforderliche Datensicherheit. Über den RAID-Cache werden je nach Skalierung bis zu zwei Terabyte Speicherplatz für den schnellen Dokumentenaufruf zur Verfügung gestellt. Die UDO-Jukebox ist auf bis zu 19 Terabyte ausgelegt; mittelfristig werden vom Hersteller Plasmon 38 Terabyte in Aussicht gestellt. Für eine sichere Langzeitarchivierung wird erst dann eine positive Rückmeldung an die Applikation gegeben, wenn die Daten sicher auf ein UDO-Medium geschrieben und verifiziert wurden. Von jedem Originalmedium gibt es mindestens eine Kopie. Zum Schutz vor Plattenausfällen wird aber auch das RAID gespiegelt. Optional stellt Plasmon eine unterbrechungsfreie Stromversorgung bereit, deren Verwendung ausdrücklich empfohlen wird. Browserbasiert können Anwender die wesentlichen Betriebsparameter der Archive Appliance intuitiv einstellen und den System-Status überwachen. Dabei bietet die Software die Möglichkeit, den Speicher nach Bedarf bestimmten Anwendergruppen oder Anwendungen zuzuteilen und die vorhandenen Ressourcen so effizient zu nutzen. Die Integration der UDO Archive Appliance ist einfach zu realisieren. NAS und Netzwerkschnittstellen sind die Übergabepunkte für die angeschlossenen Applikationen. FileNet bietet zum Anschluss von Storage-Hardware eine offene Schnittstelle. Plasmon liefert die Geräte weitgehend vorkonfiguriert aus, so dass die Lösung innerhalb weniger Stunden betriebsbereit ist.
„Die UDO Archive Appliance ist eine zuverlässige Lösung zur Langzeitarchivierung und für FileNet-Anwender insbesondere durch ihre geringen Total Cost of Ownership in jeder Hinsicht empfehlenswert“, lautet das Urteil von Wolfgang Stehr und seinem Team. „Im Vergleich zu reinen Festplattenlösungen, die ebenfalls den schnellen Zugriff auf Dokumente bereitstellen, sind Anschaffungs- und laufende Betriebskosten für die UDO Archive Appliance äußerst günstig. Darüber hinaus bietet die physikalische Einmalbeschreibbarkeit die erforderliche Sicherheit und völlige Datenintegrität. Auch im Vergleich zu Band-Systemen hat die Plasmon-Lösung die Nase vorn. Tapes sind zwar sehr preiswert, allerdings sind die Zugriffe deutlich langsamer und auch in punkto Sicherheit reichen Bandlaufwerke wegen ihrer physikalischen Abnutzung bei weitem nicht an die Langlebigkeit von UDO-Medien heran.

FileNet


 

27.09.2006
Online-Clearing ermöglicht im Digitalisierungsprojekt eine schnelle und sichere Abklärung von Sonderfällen

TROPPER DATA SERVICE AG bindet Kunden per sicherem Online-Zugang in die Digitalisierungsprojekte ein.
Bei Digitalisierungsprojekten treten immer wieder Sonderfälle auf, die die Mitarbeiter im Scanzentrum des Dienstleisters nicht ohne Mithilfe des Kunden klären können. Die TROPPER DATA SERVICE AG hat jetzt für ihre Kunden eine Clearing-Applikation entwickelt, die in der laufenden Bestandsmigration von Dokumenten und Belegen genutzt wird. Mit dieser können Scandienstleister und Kunde online abklären, wie ein gescannter Beleg indiziert werden soll. Die Experten in den Sparkassen und Banken können so bei der Digitalisierung von Kredit-, Spar- und Giroakten zeitnah zur Klärung solcher Fälle einbezogen werden. Bisher wurden erklärungsbedürftige und schwer einzuordnende Belege zunächst gesammelt und dann bei einem Vor-Ort-Termin mit dem Kunden besprochen. Nachteil dieses Vorgehens war, dass der Digitalisierungprozess dieser Dokumente sich verzögerte. Beim Online-Clearing wird der Prozess als Workflow abgebildet und das digitalisierte Image durch eine verschlüsselte Applikation per Virtual Private Network (VPN) zur Verfügung gestellt. Von jedem Standort aus können berechtigte Personen via HTTPS-Protokoll schnell und sicher auf die Clearing-Stelle zugreifen.
Außerhalb der freigegebenen Anwendung ist der Zugriff auf Dokumente und vertrauliche Daten nicht möglich. Grundsätzlich hält TROPPER DATA SERVICE die eigentlichen digitalisierten Daten in einem zweiten physikalischen Netzwerk vor, zu dem von der Clearingstelle aus keine separate Verbindung besteht. Die Informationen werden lediglich als Bildschirminhalte dargestellt und können so bearbeitet werden, als ob sich der Anwender in einer Tropper-Geschäftsstelle befindet. Die herkömmliche Authentifizierung per Benutzer- und Kennwort-Eingabe kann zusätzlich durch Hardware-Tokens oder den Einsatz von Smartcards ergänzt werden.
„Durch den Einsatz der Clearingstelle ist eine zeitsparende, schnelle Abklärung von Sonderfällen sofort möglich. Wir haben in ersten Pilotprojekten bereits sehr positive Erfahrungen gesammelt“, erläutert Frank Steinhausen, Vertrieb Data Service bei der TROPPER DATA SERVICE AG. „Der Vorteil liegt insbesondere darin, dass man auf Mitarbeiterressourcen beim Kunden schnell zugreifen kann, um diese wichtigen Informationen zu erhalten. Durch das Online-Clearing werden insbesondere Reisezeiten und -spesen vermieden. Dieser neue Service ist also auch im Sinne des Kunden und wird daher sehr positiv aufgenommen.“
TROPPER DATA SERVICE AG digitalisiert im Geschäftsbereich Data Service komplette Datenbestände. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bestandsmigration von Spar-, Giro- und Kredit-Akten in Banken und Sparkassen. Referenzkunde ist unter anderem die Nassauische Sparkasse (NASPA) in Wiesbaden.



 

25.08.2006
TROPPER DATA SERVICE AG virtualisiert Storage-Umgebung für REWE Group

Nach erfolgreichem Storagekonzept wurde eine Storage-Virtualisierung mit der Lösung Tropper Fast Storage Solution (TFSS) realisiert.
Die TROPPER DATA SERVICE AG, Neuenhagen, hat bei der REWE Group eine vorhandene Storageumgebung durch eine Storage-Virtualisierung abgelöst. Das Projekt dauerte acht Wochen. Ihm ging eine aufwändige Analyse der Möglichkeiten für den Handelskonzern voraus. Das Unternehmen hatte TROPPER DATA SERVICE zunächst damit beauftragt, in einem Storagekonzept die in Frage kommenden Möglichkeiten für die vorhandene FileNet-Umgebung aufzuzeigen. Dabei musste das hohe Dokumentenwachstum berücksichtigt werden: Zentral gehen bei dem Handelsunternehmen täglich rund 200.000 teils mehrseitige Dokumente ein, die gespeichert und dann schnell an dezentrale Stellen verteilt werden müssen. Hinzu kommt jedoch aller Voraussicht nach noch ein weiterer Speicherbedarf für zusätzliche Anwendungen. Ziele im Projekt waren insbesondere, die Kosten zu reduzieren und die Sicherheit und Performance von Archiv und Speicher zu erhöhen. Dabei fand auch Berücksichtigung, dass das FileNet-Archiv zentralisiert werden sollte. Im Rahmen der Bewertung der Handlungsmöglichkeiten im Storage-Konzept entschied man sich für die kostengünstigste und gleichzeitig sehr flexible Lösung der Storage-Virtualisierung. Diese wurde bereits in einer ersten Projektphase von den Storage-Experten des Bereichs IT-Service bei Tropper Data Service realisiert.
Als Basis für die Storage-Virtualisierung wurde die HSM-Lösung (HSM = Hierarchisches Storage-Management) Sun Content Infrastructure System (CIS) von Sun Microsystems eingeführt. Diese ermöglicht die Kombination magnetischer und optischer Speichertechnologien. Ein magnetisches Speichersystem ist bereits Bestandteil von CIS: Zusätzlich angebunden wurden zwei UDO-Jukeboxen von Plasmon, um auch die revisionssichere Speicherung sicherzustellen.
Die Datenspeicherung erfolgt auf WORM-Medien. Für die Virtualisierung selbst kommt die Lösung Tropper Fast Storage Solution (TFSS) zum Einsatz. Mit dieser Lösung werden die vorhandenen Speichereinheiten im Netzwerk unter einer Storageebene zusammengeführt und die Ressourcen virtualisiert. Damit kann der Speicher einfach zu- und aufgeteilt werden. Integriert wurde weiterhin ein schnellerer Server, um E-Mail-Management und die FileNet-Anwendungsbereiche bestmöglich zu unterstützen. Der leistungsfähige Festplattenspeicher fasst heute bei der REWE Group 13 Terabyte und ist weiter ausbaufähig. Die Plasmon-Jukebox in der Zentrale in Köln ist per Lichtwellentechnologie an das Storage Area Network (SAN) angebunden, ebenso wie die Jukebox an einem zweiten Standort, die das Disaster Recovery übernimmt.
Die Lichtwellen-Anbindung wurde mit der Tropper-Lösung TroFibre über mehrere Kilometer hinweg realisiert. Unter Berücksichtigung aktueller Compliance-Richtlinien wurde die Storage-Umgebung so eingerichtet, dass aktuell benötigte Daten für einen schnellen Zugriff auf Plattenspeicher abgelegt sind und weniger häufig benötigte Daten sofort auf WORM geschrieben werden, so dass Plattenkapazitäten direkt frei werden. Dies steuert der TFSS.


 

Aug. 2006
TROPPER auf der DMS Expo 2006

Auf der diesjährigen DMS Expo (19. bis 21. Sept. 2006) zeigt die TROPPER DATA SERVICE AG Lösungen für Banken und Sparkassen. Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung der Bestandsakte aus den Bereichen Giro, Spar und Kredit. Die Dienstleistung der TROPPER DATA SERVICE AG bietet dabei das komplette Handling aus „einer Hand“ an. Hierbei stehen vor allem die Projektschritte Beratung, Analyse, Dokumentation, Transport (aus Sicht des Datenschützers), Aufbereitung, Scannen, Indizieren, Klassifizieren und Qualitätskontrolle im Vordergrund. Weiterhin erhalten die Messebesucher einen Einblick in die Übermittlung von Daten in ein elektronisches Ziel-Archiv (z.B. OSP der Sparkasseninformatik, Wincor-Nixdorf-Systeme, etc.), sowie in weitere Dienstleistungsbereiche der TROPPER DATA SERVICE AG, wie z.B. dem Business-Process-Outsourcing (Erfassung von Sicherheiten im Hause der Sparkasse) und den Dienstleistungen rund um Unterschriftsprüfsysteme. Zusammen mit Docutec, zeigt die TROPPER DATA SERVICE AG die Möglichkeit auf, neben der manuellen Klassifikation, auch eine elektronische Klassifizierung für Giro- und Spar-Projekte durchzuführen.

DMS Expo 2006

Halle 8
Stand F051
Docutec und Partner

 

29.05.2006
Neue TROfibre 2600 für Hochverfügbarkeitsszenarien mit 4 Gigabit Bandbreite ab Juni verfügbar

Lichtwellenanbindung von Tropper Data Service mit höherer Bandbreite, Dual-Channel-Technologie und Ethernet-Fernwartung ausgestattet.
Die Fibre-Channel-Lösung TROfibre zur Anbindung von Storageeinheiten und Jukeboxen an ein Storage Area Network (SAN) ist jetzt in der neuen Version TROfibre 2600 verfügbar. Die Lösung der Tropper Data Service AG, Leverkusen, verfügt über eine Bandbreite von vier Gigagbit, was dem aktuellen Standard für Lichtwellen-Übertragung entspricht. TROfibre 2600 ist eine Dual-Channel-Lösung zur Anbindung von zwei Servern (Cluster) über ein SAN. Durch die voll redundante Auslegung lassen sich Hochverfügbarkeitslösungen realisieren, die höchsten Kundenanforderungen entsprechen. Im K-Fall ist ein manuelles Umschalten von einem Server im SAN auf den zweiten Server daher nicht notwendig. Der Hersteller kann die Lösung per neu realisierter Ethernet-Anbindung fernwarten. Die TROfibre 2600 ist ab Juni 2006 verfügbar und wird auch auf dem Anwendertreffen FileNet EMEA UserNet 2006 erstmalig vorgestellt, das vom 6. bis 8. Juni in Berlin stattfindet. TROfibre 2600 basiert auf der bewährten Lichtwellentechnologie der bekannten und vielfach im FileNet-Umfeld eingesetzten Vorgängerlösung TROfibre 2300.
Der Einsatz von TROfibre entlastet in FileNet-Umgebungen das vorhandene Datennetzwerk und die Infrastruktur, da die Daten zwischen Server und beispielsweise einer Jukebox über das Fibre-Channel-Protokoll über eine Lichtwellenverbindung übertragen werden. TROfibre erlaubt unterschiedliche Konfigurationen, beispielsweise als Point-to-Point über eine Strecke von 500 Metern. Auch eine Switch-to-Point über zwei mal 500 Meter sowie eine Switch-to-Switch-Verbindung für jeweils 500 Meter sind möglich. Bei einer SAN-Lösung zur Anbindung von zwei Servern an eine dezentrale Storageeinheit kann die Entfernung zwischen den Geräten sogar bis zu 100 Kilometer betragen. Die Übertragung erfolgt dann über das Dense-Wavelength-Division-Multiplexing-Verfahren (DWDM). Angebunden werden können beliebige Jukeboxen und Storage-Einheiten. Unter anderem pflegt Tropper Data Service eine Partnerschaft mit Plasmon, die schon in 2004 die Lösung TROfibre in der damaligen Version mit zwei Gigabit Bandbreite als „Most Innovative Partner Solution“ auszeichnete.

TROfibre 2600 entspricht RoHS-Richtlinie
TROfibre 2600 ist zudem konform zur EU-Richtlinie RoHS*, die ab dem 1. Juli 2006 verbindlich für alle Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten gilt. RoHS ist in Deutschland Bestandteil des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes und benennt eine Reihe verbotener Stoffe und Substanzen, die in den Geräten nicht mehr verwendet werden dürfen. Hierzu gehören unter anderem Blei (tritt häufig noch bei Lötverbindungen auf), Quecksilber und Cadmium. Dass TROfibre 2600 RoHS-konform ist, verschafft der Lösung einen Vorteil gegenüber US-amerikanischen Produkten, die diesen Standard großteils noch nicht erfüllen.

*RoHS = Restriction of Hazardous Substances (deutsch: Beschränkung gefährlicher Substanzen)

Switch to Switch Trofibre Lösung

Die Switch-to-Switch-Verbindung verlängert die
Lichtwellenanbindung um jeweils 500 Meter.

 

Unternehmensmeldungen Jan. 2006

Frankfurter Sparkasse
01/2006 Der Geschäftsbereich
DATA.SERVICES konnte ein Projekt "Kreditaktenkonvertierung" der Frankfurter Sparkasse (FRSPA) gewinnen.
Bei der Kreditaktenkonvertierung für die Frankfurter Sparkasse werden pro Tag bis zu 90.000 Belege aufbereitet, gescannt und erfasst. Die Gesamtbearbeitungszeit liegt bei ca. 10 Monaten.
Das Konzept und den Vertrag konnte durch das Team um Herrn Steinhausen, Herrn Wilbertz und Herrn Haser nach einer halbjährigen Vorbereitungszeit mit dem Kunden erfolgreich abgeschlossen werden.

Frankfurter Sparkasse

Unternehmensmeldungen Jan. 2006

REWE Aktiengesellschaft
01/2006 Der Geschäftsbereich IT.Service konnte einen Auftrag der
REWE Aktiengesellschaft im Bereich Speicherlösung gewinnen. Auftragsgegenstand ist die Realisierung eines zentralen Datenspeichersystems für das FileNet DMS Systems auf der Basis von SUN / CIS und Plasmon / MO Jukeboxen.
Das Konzept dieser Speicherlösung wurde von unserem Manager IT Services Herrn Stehr und seinem Team entwickelt und gilt als eine der innovativsten Speicherlösungen für FileNet DMS Systeme.

REWE Group

13.09.2005
Nassauische Sparkasse (Naspa) ließ Aktenbestand von Tropper Data Service im Outsourcing-Verfahren digitalisieren

In nur drei Monaten hat die Tropper Data Service AG für die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden einen Sparkonten-Bestand von über 600.000 Akten digitalisiert. Tropper Data Service ist ein führender Dienstleister rund um das Thema Archivierung, Dokumenten-Management und Scan-Dienstleistungen. Die Naspa initiierte das Projekt, damit rechtzeitig zur Einführung des Archivsystems OSPlus der Sparkassen-Informatik der Aktenbestand im benötigten Format vorlag. Ausschlaggebend für die Beauftragung von Tropper Data Service war die hohe Qualitätskontrolle, die der Anbieter als Standard in Digitalisierungsprojekte integriert hat. So wird etwa jeder einzelne Beleg nach dem Vier-Augen-Prinzip gegen das digitale Image geprüft, um zu vermeiden, dass Dokumente verloren gehen. Die Dienstleistung von Tropper Data Service beinhaltete den sicheren Transport der Ordner von Wiesbaden in das Archivzentrum nach Leverkusen, das Vorbereiten der Akten sowie das Scannen, Indizieren und Klassifizieren. Anschließend wurden die elektronischen Daten sukzessive an das OSPlus-Archiv übergeben. Schon während des Projekts kontrollierte das Projektteam der Naspa regelmäßig die digitalisierten Akten mittels Stichproben. Nachdem die Altbestandsübernahme abgeschlossen war, überprüfte der Dienstleister selbst noch einmal die elektronischen gegen die Ursprungsdaten. Die Originale sind heute ordnungsgemäß im Archivcenter von Tropper Data Service in Leverkusen eingelagert und sollen später einmal unter Beachtung von Datenschutzrichtlinien vernichtet werden.

 

Nassauische Sparkasse


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23.03.2005 
Tropper Data Service und Optimal Systems veranstalten Info-Tag zum Thema Dokumentent-Management, der auf den Informationsbedarf von mittelständischen Unternehmen zugeschnitten ist.

Eine Marktumfrage unter rund 1.000 mittelständischen Unternehmen hat ergeben, dass bei der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems (DMS) aktuell ein besonders hoher Informationsbedarf an Rechtsfragen zur Archivierung sowie zur wirtschaftlichen Betrachtung eines solchen Projekts besteht. Die beiden Unternehmen Tropper Data Service AG und Optimal Systems GmbH, die diese Befragung gemeinsam durchführten, bieten speziell zu diesen Themen am 26. April eine Experten-Veranstaltung für mittelständische Entscheider an. Die Vortragsthemen sind konsequent auf die mittelständische Zielgruppe und deren Bedarf an diesen Grundlagen-Informationen zugeschnitten. Der unabhängige DMS-Berater Bernhard Zöller stellt die Anforderungen an die digitale Archivierung aus zivil-, handels- und steuerrechtlicher Sicht vor. Als weiterer Gastreferent nennt Professor Stefan Sorg von der IOT Unternehmensberatung wirtschaftliche Aspekte einer DMS-Einführung. Anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse können die Teilnehmer schnell erkennen, welches Rationalisierungspotenzial eine solche Lösung im eigenen Unternehmen bietet. Eine Vielzahl von Aspekten, die vor der Einführung eines elektronischen Archivs zu beachten sind, werden von Volker Wenning, Berater bei der Tropper Data Service AG, herausgearbeitet. Die automatische Dokumentenklassifizierung ist das Thema von Björn Grabe, Direktor Account Management & Professional Services bei Optimal Systems. Eine leistungsstarke Dokumentenerkennung im Posteingang und eine zuverlässige Indizierung optimieren alle Folgeprozesse einschließlich des Retrievals. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die ausgiebige Gelegenheit, mit den Referenten im kleinen Kreis offene Fragen zu klären. Die eintägige Veranstaltung findet unter dem Motto „Vom Käfer zum Bentley – neue Möglichkeiten der elektronischen Archivierung“ im Automobilforum Berlin statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Teilnehmer passend zum Thema auch durch das Automobilforum inklusive der aktuellen Ausstellung einer berühmten Fotoserie des Industriefotografen Peter Keetmann geführt.

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24.01.2005
Tropper Data Service unterstützt FileNet-Systeme mit seiner neuen „Tropper Fast Storage Solution“ für flexible Speicheraufteilung

Eine Lösung für effizientes Storage-Management und Speicher-Virtualisierung hat jetzt die Tropper Data Service AG, Neuenhagen bei Berlin, vorgestellt. Die Tropper Fast Storage Solution (TFSS) ermöglicht speziell in FileNet-basierenden Umgebungen das komfortable Management von Jukeboxen und Festplatten. Sowohl Imagedaten als auch Contentdaten können Medienübergreifend auf MO, UDO und Festplatten gespeichert werden. Die vorhandenen Speichereinheiten werden im Netzwerk unter einer Storageebene zusammengeführt. Die TFSS-Software virtualisiert die Speicherressourcen, so dass eine einfache Auf- und Zuteilung des Speichers auf bestimmte Anwendungen und Daten unter FileNet P8 möglich ist. Durch den niedrigen Formfaktor lässt sich der vorhandene Speicher besonders flexibel und effizient nutzen sowie auch konsolidieren. Die Tropper Fast Storage Solution steht für alle Server-Plattformen unter den Betriebssystemen Sun/Solaris, IBM-AIX, HP UX und Windows zur Verfügung.

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13.12.2004
Tropper Data Service lädt mit seinen Partnern Plasmon und Hitachi  IT-Verantwortliche zum Erfahrungs-Austausch zum Thema „Storagetechnologien im FileNet-Umfeld“ ein.

Einen technischen Workshop zum Thema „Storagetechnologien im FileNet-Umfeld“ veranstaltet die Tropper Data Service AG gemeinsam mit Partnern am Dienstag, 1. Februar 2005 in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung richtet sich an IT-Verantwortliche, in deren Unternehmen FileNet im Einsatz ist, sowie an Partner des DMS-Herstellers. Im Mittelpunkt des Workshops steht der Austausch der Teilnehmer untereinander sowie mit den Herstellern Plasmon Data Ltd. und Hitachi Data Systems zu aktuellen Storage-Fragen in einer FileNet-Umgebung. Unter anderem werden technische Ansätze wie GRID-Storage sowie auch virtuelle Speicherlösungen in einem Storage Area Network (SAN) mit Fiberoptik-Technologie diskutiert. Plasmon gibt ergänzend hierzu einen Ausblick auf die neue UDO-Technologie (UDO = Ultra Density Optical) und beleuchtet die Vorteile einer Kombination von UDO und RAID. Experten von Hitachi Data Systems informieren über die Möglichkeiten von HDD Storage im Fiberoptik-SAN. Im Rahmen des Workshops werden Storagekonzepte erarbeitet und auf Risiken untersucht. Darüber hinaus soll analysiert werden, wie die Total Cost of Ownership für eine gesamte Storage-Lösung aussehen können. Ziel des Workshops ist es, den IT-Verantwortlichen konkrete Entscheidungshilfen für ihre Storage-Anforderungen zu geben. Veranstaltungsort ist das Hotel Maritim in Frankfurt. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei.

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24.11 2004
Anbindungstechnologie von Tropper Data Service ist „Most Innovative Partner Solution“ von Plasmon für den UDO-Vertrieb

TROfibre, eine Anbindungstechnologie von Jukeboxen an FileNet-Systeme von der Tropper Data Service AG, wurde von Plasmon Data Ltd. als „Most Innovative Partner Solution“ ausgezeichnet. Der Preis, einer von fünf Auszeichnungen für Plasmon-Partner, wurde im Rahmen der EMEA Partner Conference von Plasmon überreicht. Tropper Data Service wurde damit in der Region Central and Eastern Europe als besonders engagierter Partner von Plasmon gewürdigt. TROfibre basiert auf Lichtwellen-Technologie und ermöglicht es, die UDO-Jukeboxen von Plasmon innerhalb einer FileNet-Umgebung auch über große Entfernungen hinweg in ein SAN zu integrieren. Während eine Jukebox-Anbindung zuvor nur über kurze Strecken von maximal 25 Metern möglich war, meistert TROfibre nun Distanzen von ca. hundert Kilometern. Als einer der ersten Dienstleister im Dokumenten-Management-Markt ist Tropper Data Service mit ihren Lösungen in der Lage, die UDO-Jukeboxen in solche Umgebungen einzubinden. „Wir schätzen uns in der glücklichen Lage, mit Tropper Data Service AG einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben. Dieser realisiert einerseits Kundenwünsche und -anforderungen und verfügt andererseits über das erforderliche Know-how und die Fachkompetenz, um eine derartige Lösung in ein nachweislich funktionierendes Produkt umzusetzen, welches im Markt Akzeptanz gefunden hat“, sagt Dieter Finke, Director of Sales für Zentral- und Osteuropa von Plasmon. „In TROfibre steckte viel Entwicklungsarbeit, welche sich heute schon in ersten Referenzprojekten und weiteren Kundenanfragen auch über Landesgrenzen hinweg auszahlt“, kommentiert Andreas Tropper, Vorstandsvorsitzender der Tropper Data Service AG.
Auch von FileNet wurde die Lösung nach aufwändigen Tests inzwischen zertifiziert.

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