Im Herbst 2008 hat die Bausparkasse
Schwäbisch Hall die digitale Personalakte eingeführt. Das moderne
Dokumenten-Management vereint mehrere Vorteile: Autorisierte Mitarbeiter des
Personalbereiches können künftig schneller und unabhängig vom eigenen Standort
auf die Akten zugreifen. Auch mehrere, gleichzeitige Zugriffe auf die
elektronische Akte sind möglich. Somit sind die Zeiten der dezentralen
Aktenarchivierung, verbunden mit aufwändiger interner Logistik zur
Informationsbeschaffung ad acta gelegt. Darüber hinaus vereinheitlicht das
neue System unterschiedliche Datenstrukturen und sorgt für einen positiven
Nebeneffekt: durch die Auflösung des physikalischen Papierarchivs entstand
mehr Platz im Personalbereich.
Nach einem intensiven Auswahlprozess
unter mehreren Bewerbern, erhielt die TROPPER DATA SERVICE AG den Auftrag zur
Digitalisierung der hochsensiblen Personaldaten. Überzeugen konnte die
TROPPER DATA SERVICE AG durch ihre langjährige Erfahrung im Umgang mit
personenbezogenen Daten. Speziell im Bereich Aufbereitung und Klassifizierung
von Personal- und Finanzakten - kann die TROPPER DATA SERVICE AG auf gute
Erfahrung aus zahlreichen erfolgreich umgesetzten Projekten zurückgreifen. In
einem gemeinsamen Workshop wurde ein auf diesen Erfahrungswerten basierendes
Konzept erarbeitet, das kundenspezifische Anforderungen und rechtliche
Aufbewahrungsfristen gleichermaßen erfüllt und somit eine reibungslose
Übergabe der redundanzfreien Daten in das Zielsystem garantiert.
Durch hohe Datenschutzauflagen,
qualifizierte Mitarbeiter und transparente Verarbeitungsprozesse konnte die
TROPPER DATA SERVICE AG das Vertrauen der Bausparkasse Schwäbisch Hall für
die Verarbeitung der sensiblen Personalakten gewinnen.
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